Edu-sense – ein paar Fragen

Edu-sense ist gemäß der Projekt-Webseite eine »soziale Initiative (gGmbH)« und ein »ein Gemeinschaftsprojekt aller Bildungsmacher*innen«. Die GmbH wurde am 1.12.2020 ins Handelsregister eingetragen (Stammkapital 25.000 EUR).

Im April 2021 war Anika Buche, Geschäftsführerin von Edu-sense, eingeladen, am Online-Dialog der Bundeskanzlerin mitzumachen. Dort hat sie die Webseite von Edu-sense vorgestellt.

Zu den Werten von Edu-Sense gehören Offenheit und Transparenz. Deshalb folgen unten einige Fragen, die Edu-Sense beantworten sollte, um glaubwürdig auftreten zu können.

Werte von Edu-Sense, Quelle
  1. Wie funktionieren die Partnerschaften? Fließt im Rahmen dieser Partnerschaften Geld?
    a) Wurde z.B. die Webpräsenz von AK86 kostenlos angelegt?
    b) Hat AixConcept kostenlos Software zur Verfügung gestellt oder gibt es Vereinbarungen über Leistungen und Gegenleistungen?
  2. Zahlt Edu-sense Saläre? Wenn ja, an wen und wofür?
  3. Gibt es einen öffentlichen Rechenschaftsbericht? Wenn nein: Warum nicht?
  4. In welchem Umfang hat Edu-sense Spendengelder eingenommen und wofür wurden sie ausgegeben?
    (Der Link bei Betterplace führt auf eine nichtssagende Seite.)
  5. Weshalb hat Edu-sense 2020 mit einer leeren Webseite eine Auszeichnung beim »New Work Award« erhalten?
  6. Auf welcher Grundlage und nach welchen Kriterien ist Doro Bär Schirmherrin von Edu-sense geworden?
  7. Sind die im Handelsregisterauszug erwähnten Beteiligungsgesellschaften profitorientiert?

Denkt gerne nach: Über Schule, Kultur, Medien, Politik und Gender. Und alles andere. phwa.ch & schulesocialmedia.com

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